
Wir wollen am 15. Juni mit kreativen Ideen, der Bundeswehr den Veteranentag versauen. Zum Vorbereiten und Austauschen veranstalten wir am 1. Mai Wochenende ein Skillshare für Kreativprotest mit Schwerpunkt Adbusting in Berlin.
Der im April 2024 vom Bundestag ins Leben gerufene „Veteranentag“ ist ein weiterer Schritt, den militärischen Mordapparat in der Öffentlichkeit schrittweise zu normalisieren.In den Veteranenverbänden sammelt sich der rechte Bodensatz der ohnehin schon sehr rechten Bundeswehr. Der gesellschaftliche Gegenpol, den antimilitaristischer Kreativprotest liefert, ist weiterhin bitter nötig!
Den Veteranentag als Nazipreppertag entarnen!
Sowohl in der Bundeswehr als auch in den Reservistenvereinen sind rassistische Strukturen aktiv. Wehrmachtssoldaten werden bis heute geehrt und gefeiert. Darum wollen wir den Bundis die Party versauen und ihre Ehren-Party durch Adbustings als „Naziprepper-Tag“ erkennbar machen. Mit kreativen Aktionen im öffentlichen Raum werden wir deutlich machen, dass die Bundeswehr ein mörderischer und sexistischer Verein ist, in dem sich Nazis munter tummeln.

Skillshare
Damit die Aktionen gut funktionieren, machen wir vorher am verlängerten 1. Maiwochenende ein Skillshare und basteln gemeinsam Poster. Außerdem wollen wir uns mit kreativen Protestformen, Rechts und Jurakram, Antimilitarismus, Veteranenverbänden, Antisemitismus sowie rechtsoffenheit in der Friedensbewegung beschäftigen. Falls du Lust hast mitzumachen und noch ein Workshop Thema hast, melde dich gerne bei uns.
Wann?
Donnerstag den 1. Mai ab 17 Uhr
bis Sonntag den 4. Mai bis 14 Uhr
Anmelden?
jugend@dfg-vk.de
Vorläufiges Programm:
Manche Sachen überschneiden sich, das ist Absicht 😉

Do. 1.5.25
17.00 Uhr Vorstellung, Murmelrunden zum gegenseitig kennen lernen
Murmelrunde zum Kennenlernen (Warum bin ich hier?) und Aktionsideen schmieden. Wir stellen uns das ja wie gesagt nicht als typische Friedenserstarrungs-Laber-Veranstaltung vor. Sondern um Begegnung auf Augenhöhe. Dazu ist ein relativ hoher Grad an Selbstorganisation mit vielen Querverbindungen zwischen den Teilnehmenden notwendig. Eine Idee um das zu erreichen, ist als Auftakt eine Methode namens Murmelrunde anzuwenden.
In Zweier-Gruppen geht’s ganz kurz um die Frage: „Warum bin ich hier? Was möchte ich machen/ lernen/ erleben?“ Die dabei entstehenden Programm-Ideen kommen auf einen Zettel und an die Pinnwand. Ebenso ist hier wichtig, seine Partner*innen zu vernetzen: „Oh, eine ganz ähnliche Idee hat gerade dieunddie Person geäußert. Wie wärs, wenn ihr die nächste Runde zusammen tuschelt?“ In der Regel dauert es keine Viertelstunde, und in allen Ecken des Raumes wird irgendwas ausgeheckt. Und das Visualisieren wir dann noch um später drauf zurück greifen zu können.
19.15 Uhr Awareness
Wir beschäftigen uns mit Awareness. Der Begriff aus dem Englischen und bedeutet, sich bewusst sein, sich informieren, für gewisse Problematiken sensibilisiert sein. Es ist ein Konzept, das sich mit körperlichen, psychischen und persönlichen Grenzen bis hin zu Diskriminierungen auseinandersetzt und ein Bewusstsein für die bestehenden Macht- und Herrschaftsstrukturen schaffen will. Das muss sich ändern und deshalb versuchen wir, ein Umdenken in Gang zu setzen. Wir wollen uns mit den Erwartungen an unsere Gruppe auseinandersetzen.
Materialien?
https://amab.blackblogs.org/2020/11/05/materialien-zu-awareness/
https://vernetzungpartizipation.noblogs.org/post/2023/09/19/awareness-what-can-i-do-if-im-not-feeling-well-or-if-i-want-to-form-a-complaint/#more-379
https://vernetzungpartizipation.noblogs.org/post/2023/06/08/awareness-konzept-fuer-die-jugendbegegnun
20.00 Uhr Abendessen
21.00 Uhr Adbusting als Aktionsform: Warum am Veteranentag und die größten Erfolge
Adbusting ist eine Aktionsform, bei der Werbung mit Schere, Kleber, Papier oder Farbe so verändert wird, dass sie eine politische Aussage bekommt, und so das Anliegen der Werbetreibenden unterläuft. Wir zeigen im Workshop, wie Adbuster*innen mit veränderten Werbepostern Polizei, Militär und Geheimdienste kritisieren, und wie diese sich anschließend mit Überreaktionen lächerlich machen. Es wird unterhaltsam: Wir zeigen mit vielen Aktionsbildern, wie es Adbuster*innen mit kreativen Plakat-Aktionen, parlamentarischen Anfragen, Aktenstudium und rotzfrecher Öffentlichkeitsarbeit gelangt Militär, Polizei und Geheimdienste zu kritisieren und Adbusting quasi nebenbei zu entkriminalisieren.
Freitag, 2.5.25
09:00 Uhr Frühstück
10:00 – 11:30 Uhr Workshop-Phase 1: Saufen, ballern, abhitlern: Was ist an Reservisten- und Veteranenverbänden problematisch
Wer Google befragt, findet raus: Alle drei Jahre ist Bundeswehr-Skandal. Alle sind dann ganz überrascht, dass die Bundeswehr ein sexistischer, gewaltverherrlichender Nazi-Haufen ist, der alles aus den Kasernen schleppt, was kleiner als ein Schutzenpanzer ist. Warum entwickeln so viele Soldat*innen ein rechtes Weltbild? Warum ist die Gesellschaft alle drei Jahre wieder total überrascht davon? Das wollen wir analysieren.
10:00 – 11:30 Uhr Workshop-Phase 1: Saufen, ballern, abhitlern: Was ist an Reservisten- und Veteranenverbänden problematisch
Material:
https://www.imi-online.de/2021/02/04/reservisten-mit-terrorplaenen-2/
12:00 – 13:30 Uhr Workshop-Phase 2: Lernwerkstatt Kommunikationsguerilla mit der Bundeswehr
Im Workshop werden die Teilnehmenden fast alles selbst in Kleingruppen erarbeiten. Das didaktische Konzept ist angelehnt an eine Lernwerkstatt. Der Berlin Busters Social Club hat “Aktionstüten” vorbereitet, in denen originales Quellenmaterial von “echten” Aktionen ist (Bilder, Presseberichte, u.ä.) In Kleingruppen sollen die Teilnehmenden das dann Leitfragen gestützt analysieren.
In einer zweiten Phase werden die Gruppen geteilt und die eine Hälfte geht zur nächsten Station und lässt sich 5min lang alles erklären von der Hälfte die da geblieben ist. Wenn alle einmal durch sind, wird gewechselt, und die, die bisher erklärt haben, bekommen von den anderen erklärt. Dann Auswertung, Feedback und fertig.
13:30 Mittagspause, Aufräumen, Essen
15:00 – 19:00 Uhr Poster basteln
Wir basteln, malen, schneiden und kleben Poster.
Material:
Poster und Buchstaben elegant mit dem Stift genau treffen: https://www.youtube.com/watch?v=SgNBVrO2PCQ
Poster kleben: https://de.indymedia.org/node/87378
Schöner kleben: https://www.projektwerkstatt.de/media/text/kalender_2004_kal_kleben.pdf
16:00 – 19:00 Uhr Workshop: Mit den Drei Ds gegen Antisemitismus
„Judenhass? In der Friedensbewegung doch nicht?“ Statt wegzuschauen, wollen wir hinsehen: Deshalb beschäftigen wir uns mit Antisemitismus und dem 3D-Test- 3D bedeutet „Delegitimieren, Dämonisieren, Doppelte Standarts“. Dies sind Warnzeichen, mit denen man testen kann, ob angebliche Kritik an der jeweiligen israelischen Regierung antisemitisch ist. Deshalb beschäftigen wir uns mit der Geschichte Israels und Palästinas, mit antisemitischen Verschwörungstheorien und mit Judenhass aus der Linken.
Kneipenquiz zur Geschichte Palästinas/Israels:
https://amab.blackblogs.org/wp-content/uploads/sites/719/2024/03/02_Quizspiel.pdf
Antisemitische Verschwörungsfantasien:
https://amab.blackblogs.org/wp-content/uploads/sites/719/2024/03/03_Verschwoerungen-Arbeitsblaetter.pdfDie
Drei Ds und was stellen wir damit nun an?
https://www.amadeu-antonio-stiftung.de/wp-content/uploads/2022/09/israelbezogener-antisemitismus-faltblatt.pdf
https://de.wikipedia.org/wiki/3-D-Test_f%C3%BCr_Antisemitismus
19:00 Essen, Pause
21:00 – 22 Uhr Bezugsruppen- Städtetreffen
Samstag 3.5.25
09:00 Uhr Frühstück
10:00 – 11:30 Uhr Workshop: Soziale Verteidigung
Angesichts des verbrecherischen Krieges der russischen Regierung in der Ukraine erlebt Deutschland eine ungeahnte Zustimmung zu Aufrüstungsprojekten. Die Verunsicherung, was man den sonst tun könne, zieht sich bis weit in die Friedensbewegung hinein.
Das zeigt: Wie so vieles andere auch haben wir die letzten Jahrzehnte eine gesellschaftliche Debatte über Alternativen zur militärischen Verteidigung verschlafen. Dabei gibt es mit dem Gewaltfreien Aufstand und der Sozialen Verteidigung längst Konzepte, die Alternativen zur militärischen Aufrüstung aufzeigen. In dieser Veranstaltung wollen wir uns damit beschäftigen, was Soziale Verteidigung ist und wie man gewaltfreie Aufstände anzettelt. Dabei zeigen wir auch Schwachstellen und Probleme auf.
Und wenn wir noch Zeit haben, diskutieren wir, warum gewaltfreie Aufstände wie z.B. die Farben- und Blumenrevolutionen ausgerechnet in der Ukraine und Georgien in den letzten Jahrzehnten von weiten Teilen der Doitschen Friedenserstarrung bekämpft wurden.
Was ist Soziale Verteidigung?
https://www.soziale-verteidigung.de/system/files/gewaltfreiheit_-_ueberarb_-_web.pdf
Gene Sharp: Von der Diktatur zur Demokratie:
https://www.aeinstein.org/wp-content/uploads/2013/10/FDTD_German.pdf
Hannah Arendt und der Europäische Mauerfall:
https://www.untergrund-blättle.ch/politik/europa/deutschland_der_europaeische_mauerfall_und_der_machtbegriff_hannah_arendts_3019.html
12:00 – 14:00 Uhr Workshop: Rechtliches & Aussageverweigerung
Die Lernwerkstatt zur Rechtslage rund ums Adbusting:
1. Aussageverweigerung
Da also Kontakt mit Polizei und anderen Behörden immer wieder vorkommen kann, ist es wichtig, im Voraus zu wissen, wie wir damit umgehen. Grundsätzlich sind wir der Polizei gegenüber immer berechtigt, die Aussage zu verweigern und davon sollten wir auch immer Gebrauch machen! Aussagen helfen den Ermittlungsbehörden, Informationen zu gewinnen!
Auch wenn Fragen harmlos erscheinen oder unser Gegenüber nett und zuvorkommend wirkt, ist es immer ratsam, die Aussage zu verweigern, auch um andere Aktivistis zu schützen. In der Situation selbst ist das deutlich schwieriger als das in der Theorie wirkt. Deshalb kann es auch sinnvoll sein, das Ganze vorher gemeinsam zu üben.
2. Rechtslage zu Adbusting
Grundsätzlich gilt: Je weniger man bei der Adbusting-Aktion Sachen tut die als Straftaten angesehen werden können, desto sicherer ist man während und nach der Aktion. Wenn man sein eigenes Plakat mitbringt und das ursprüngliche Plakat nicht beschädigt oder mitnimmt kann man auf diese Weise später rechtlich nicht für Sachbeschädigung oder Diebstahl belangt werden. Am besten ist es also, das ursprüngliche Plakat einfach abzunehmen, zusammenzurollen und zusammengerollt in der Vitriene zurückzulassen, oder dein eigenes Plakat ganz einfach über das Ursprüngliche zu hängen, ohne dieses zu beschädigen.
Material aus der Lernwerkstatt zur rechtlichen Situation rund ums Adbusting:
Jura-Text:
https://tob21.noblogs.org/rechtliches/
PM Bundesverfassungsgericht:
https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2023/bvg23-121.html
Gutachten Fischer-Lescano:
https://verfassungsblog.de/adbusting-unbequem-aber-grundrechtlich-geschuetzt/
Podcast Prof. Dr. El Ghazi:
https://open.spotify.com/episode/0kjKQbxyoN5LBcQem861ED
14.00 Uhr Essen, Aufräumen, Mittagspause
15.00 – 20:00 Uhr Exkursion
16.00 – 19:00 Uhr Workshop: Schlüssel für Werbevitrinen
Werbevitrinen aufbekommen ist überraschend einfach. Die Werbefirmen setzen doch tatsächlich einfach auf Schlüssel und Schlösser, die man fast komplett, einfach im Baumarkt kaufen kann und bei einzelnen dann nur noch z.B. mit einer Flex eine Kerbe reinschneiden muss. Dabei unterscheiden sich die benötigten „Schlüssel“, aka leicht abgeänderten Werkzeuge aus dem Baumarkt, teilweise von Stadt zu Stadt. Wir gehen in die Metallwerkstatt und basteln Schlüssel.
Dazu beschäfftigen wir uns mit Arbeitssicherheit und so.
Infos dazu welche „Schlüssel“ bei euch in der jeweiligen Stadt benötigt werden gibts auf folgender Karte:
https://adbustingschluesseldienst.noblogs.org/
19:00 Essen, Aufräumen
20:30 – 22:00 Va: Verschwörungserzählung und Rechtsoffenheit in der Friedensbewegung
20:30 – 22:00 Va: Verschwörungserzählung und Rechtsoffenheit in der Friedensbewegung
Verschwörungserzählungenwahn,Nationalismus und Antisemitismus haben in der Friedensbewegung mit ihren unterschiedlichen Strömungen schon immer einen festen Platz ((das kann man beim Berliner Ostermarsch anschaulich besichtigen). Das bietet immer wieder Anknüpfungspunkte für rechte Nationalpazifist*innen wie zuletzt 2014 in der Auseinandersetzung um den „Friedenswinter“. Aktuell verschärft sich das Problem gezielter Einflussnahmen auf die Friedensbewegung durch unterschiedliche Bewertungen des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine und durch die Integration der Corona-Pandemie-Leugner*innen in die Friedensbewegung. Doch Verschwörungswahn, Medienhass und Antisemitismus stehen der Friedensbewegung bei ihrem Anspruch, ein seriöses und emanzipatorisches politisches Projekt zu sein, diametral entgegen.
Wie anfällig ist Friedensbewegung für rechte Einflussnahme?
Um das Problem aufzuzeigen und besprechbar zu machen, finanzierten die Bundesorganisationen von DFG-VK, VVN-BdA und attac die Studie „Versuche rechter und verschwörungsideologischer Einflussnahme auf die Friedensbewegung“ von Lucius Teidelbaum. Deshalb haben wir den Autor Lucius Teidelbaum eingeladen. In der Veranstaltung stellt er dar, welche Akteur*innen versuchen, unter dem Deckmantel von „Friedensdemonstrationen“ ihre nationalistischen Ideologien zu verbreiten, und fragt, wie anfällig Teile der Friedensbewegung für rechte und verschwörungsideologische Einflüsse a la „Querfront für den Frieden“ sind.
Handlungsempfehlungen?
Wir suchen zudem gemeinsam Handlungsempfehlungen für antifaschistisch eingestellte Friedensaktivist*innen und gehen der Frage nach, welche „inhaltlichen Einfallstore“ für rechte Akteur*innen bestehen und wie eine klare Abgrenzung möglich ist.
Lucius Teidelbaum ist freier Journalist, Publizist und Rechercheur zum Thema „Extreme Rechte und anliegende Grauzonen“. Von ihm erschien 2023 im Unrast-Verlag das Buch „Vom Querdenken zur Querfront? Corona-Proteste von rechts“.
Die Studie „Versuche rechter und verschwörungsideologischer Einflussnahme auf die Friedensbewegung“ gibt es hier als kostenlose PDF:
https://dfg-vk.de/broschuere-ueber-rechte-und-verschwoerungsideologische-einflussnahme-auf
Sonntag, 4.5.25
10 Uhr Frühstück
11 Uhr Bezugsgruppen- Städtetreffen
12.30 -14 Uhr Auswertung + Platz für Spontanes,
Aufräumen danach Abreise
Wo?
In einem Seminarhaus in Berlin. Die Betten sind in Mehrbettzimmern mit jeweils 7 bis 10 Betten. Es wird auf jedenfall FLINTA-only Zimmer geben. Wenn es weitere Wünsche gibt, sagt gerne Bescheid und wir versuchen es möglich zu machen.
Barrieren?
Überprüfen wir grade noch (Stand 22.3.25). Es wird All-Gender-und FLINTA-Toiletten geben.
Weißt uns gerne per Mail auf Barrieren hin die wir möglichst aus dem Weg räumen sollten um euch eine Teilnahme zu vereinfachen bzw. zuermöglichen.

Diskriminierung?
Uns ist wichtig diskriminierungsfrei miteinander umzugehen und keine Unterdrückungs-Verhältnisse wie Rassismus, Sexismus und Antisemitismus zu tolerieren!
Awarenessmäßig haben wir für ein früheres Wochenende ein Awarenesskonzept erstellt das ihr hier findet: Awareness Konzept.
Wir würden dieses auf jedenfall am Anfang gemeinsam durchgehen und über Bedürfnisse und Grenzen reden, eine anonyme Awareness-Beschwerde-Box bereitstellen und bei Vorwürfen von Übergriffen uns konsequent auf die Seite der betroffenen Person stellen. Wenn ihr Lust und die Kappa habt weitere Awareness-Angebote anzubieten hauts bei der schreibt uns an: jugend@dfg-vk.de
Kontakt?
Wenn Du Fragen dazu hast, schreib uns bitte gerne oder sprich uns an:
jugend@dfg-vk.de
Mitorganisiermöglichkeit?
Über support bei der Orga, am Wochenende selbst oder wenn ihr noch einen eigenen Workshop anbieten wollt sind wir dafür offen.