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Antisemitismus-Prozess gegen Friedensgesellschaft vertagt auf 30.7.26


Ist es verbandsschädigend für die Deutsche Friedensgesellschaft-Vereinigte Kriegsdienstgegener*innen (DFG-VK), wenn Mitglieder des Berliner Landesvorstandes auf Antisemitismus in der Friedensbewegung hinweisen? Darüber verhandelte heute das Landgericht Stuttgart. Die DFG-VK hatte wegen Kritik an Antisemitismus im Herbst 2025 alle Mitglieder des Berliner Landesvorstandes vor die Tür gesetzt. Dies ließen diese sich nicht gefallen und zogen vor Gericht. Unterstützer der Ausgeschlossenen zeigten sich vor Gericht mit einer Kundgebung solidarisch. Sie zeigten Plakate mit Gesichtern von Friedensnobelpreisträger*innen, die sich gegen Antisemitismus und Israelhass positionierten. Eine Entscheidung fällte das Gericht noch nicht. Die Richter*in ließ jedoch erkennen, dass sie den Argumenten des Klägers eher nicht folgend wird. „Antisemitismus ist Kriegsursache“, sagt Toni Schmitz, Sprecher*in zweier betroffener Mitglieder des damaligen Berliner Landesvorstandes: „Deshalb sollte eine seriöse Friedensorganisation aktiv gegen Antisemitismus vorgehen, statt Kritiker*innen rauszuschmeißen.“ 

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Rebellisches Halbjahrestreffen

Wir waren als w2a beim antmilitaristischen Netzwerktreffen:
Rebellisches Zusammenkommen: Ein Treffen in Stuttgart zwischen Aktionsplanung, Reflektion des Vergangenen und einer erfrischenden Diskussion mit Menschen, die Friedensbewegung und Antimilitarismus eher kritisch sehen.  Wir sind aus unserer Komfort-Zone rausgekommen, haben schwäbisches Essen und die Stuttgarter Mineralquellen probiert. In Letzteren kann mensch sogar baden! Es pritzelt nur ein bisschen 😉

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Offenes Banner malen: Antisemitismus ist Kriegsursache!


Am Mittwoch, dem 24.06., um 17 Uhr malen wir unter freiem Himmel im Stadtmitte Unipark nahe der Unibib Banner für unsere Kundgebung „Nobelpreisträger:innen gegen Antisemitismus“ am nächsten Tag. Damit setzen wir ein Zeichen gegen Antisemitismus in der Friedensbewegung, denn: Antisemitismus ist Kriegsursache!

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Veranstaltung: Zwischen Friedenswunsch und Feindbild: Antisemitismus in der Friedensbewegung, Stuttgart, 28.5. 19h

Die Hochschulgruppe „Uni ohne Antisemitismus“ hat uns nach Stuttgart eingeladen. Am Donnerstag, 28. Mai 2026 um 19:00 Uhr treten wir in der Universität Stuttgart, Keplerstraße 17, Raum M17.15 (1. Obergeschoss) auf. Anlass ist die Veranstaltung „Zwischen Friedenswunsch und Feindbild: Antisemitismus in der Friedensbewegung“. Mehr Infos hier im Einladungstext der Hochschulgruppe gegen Antisemitismus:

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BRACELONE – THE SAGA! Now available to binge-watch!

We were in Barcelona. At the „Ban Fossil Ads“ conference. There, we stumbled upon an adbusting action against the airport expansion (Episode 1 of BRACELONE: THE SAGA!). We folded paper airplanes from advertising posters along with many other people and placed them in advertising displays. Two people were arrested, three were questioned (Episode 2), a bar was raided by the cops, and all the data of the conference participants was collected at the hostel (Part 3). Reason enough to question ourselves and our own behavior (Part 4). In the season finale, we discuss the consequences of over-tourism and frustrated cops who can’t find apartments because of exorbitant rents (Part 5 of BRACELONE: THE SAGA!).

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BRACELONE-DIE SAGA! Jetzt komplett zum binge-watch!

Wir waren in Barcelona. Auf der „Ban Fossil Ads“-Konferenz. Da sind wir in eine Adbusting-Aktion gegen den Flughafen-Ausbau geraten (Folge 1 von BRACELONE: DIE SAGA!). Dabei falteten wir mit vielen anderen Menschen Papierflugzeuge aus Werbepostern und platzierten diese in Werbevitrinen. Zwei Leute wurden verhaftet, drei kontrolliert (Folge 2), eine Bar von den Cops gerockt und im Hostel alle Daten der Konferenz-Teilnehmerinnen abgegriffen (Folge 3). Anlass genug, uns und unser Verhalten selbst zu hinterfragen (Folge 4). Im Staffel-Finale diskutieren wir die Folgen von Over-Tourism und genervten Cops die wegen Mietenwahnsinn keine Wohnung finden (Folge 5 von BRACELONE: DIE SAGA!).

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What to do about overtourism? Part 5 of the BRACELONE SAGA!

Season finale of BRACELONE – THE SAGA! We were in Barcelona. At the „Ban Fossil Ads“ conference. There, we stumbled upon an adbusting action against the airport expansion. We folded paper airplanes from advertising posters along with many other people and placed them in advertising displays. Two people were arrested, three were questioned, a bar was raided by the cops, and all the data of the conference participants was collected at the hostel. Reason enough to question ourselves and our own behavior. During the arrest, the cops asked, annoyed, if the individuals involved would do such nonsense at home too (see part 1 of the BRACELONE SAGA). Here are our thoughts on overtourism and exasperated cops who can’t find apartments because of exorbitant rents.

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Was tun gegen Over-tourism? Teil 5 der BRACELONE-SAGA!


Staffel-Finale bei BRACELONE-DIE SAGA! Wir waren in Barcelona. Auf der „Ban Fossil Ads“-Konferenz. Da sind wir in eine Adbusting-Aktion gegen den Flughafen-Ausbau geraten. Dabei falteten wir mit vielen anderen Menschen Papierflugzeuge aus Werbepostern und platzierten diese in Werbevitrinen. Zwei Leute wurden verhaftet, drei kontrolliert, eine Bar von den Cops gerockt und im Hostel alle Daten der Konferenz-Teilnehmerinnen abgegriffen. Anlass genug, uns und unser Verhalten selbst zu hinterfragen. Bei der Verhaftung fragten die Cops genervt, ob die Betroffenen solchen Unsinn auch zu Hause machen würden (siehe Teil 1 der BRACELONE-SAGA). Hier folgen unsere Gedanken zu Over-Tourism und genervten Cops die wegen Mietenwahnsinn keine Wohnung finden.

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Wegen Kritik an Antisemitismus: Friedensgesellschaft DFG-VK bedroht Mitglied mit rechtlichen Schritten

Wegen Antisemitismus, Sexismus und Rassismus im Verband desertierte das Antimilitaristische Aktionsnetzwerk (AAN) im Februar aus der Friedensgesellschaft DFG-VK. Damit verlor die DFG-VK ihre Jugendorganisation, die ihren Austritt aus der DFG-VK auch noch mitten in der Schulstreik-Mobilisierung öffentlich mit einer Adbusting-Aktion bekannt machte. Der BundessprecherInnenkreis (BSK) der DFG-VK ist sichtlich beleidigt. Statt der Kritik auf einer inhaltlichen Ebene zu begegnen, bedroht er nun ein junges DFG-VK-Mitglied mit rechtlichen Konsequenzen. Der Grund: Das Antimilitaristische Aktionsnetzwerk hatte die jungen DFG-VK-Mitglieder über seinen E-Mail-Verteiler über dessen Austritt aus der DFG-VK informiert. Der abenteuerlichen Ansicht des BSK nach sei das ein Datenschutzverstoß. „So ein Quatsch!“ sagt Kai N. Krieger, Sprecher*in des Antimilitaristischen Aktionsnetzwerkes (a2n).  „Natürlich dürfen wir die anderen jungen Mitglieder mit einer letzten Nachricht darüber informieren, dass alle, die den Jugendverband die letzten Jahre getragen haben, aus der  DFG-VK desertieren.“

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Do. 21.5. ab 19h – Antimilitaristischer Kneipenabend


Die Werkstatt für antifaschistische Aktionen (W2A) lädt am Donnerstag, den 21.5.2026 herzlich zum antimilitaristischen Tresen ins Syndikat in Neukölln ein. Willkommen sind alle, die sich ohne Geschwurbel über antimilitaristische Themen austauschen wollen. Außerdem feiern wir die Freisprüche in Schwering wegen Adbustings zum Veteranentag. Ab 19 Uhr treffen wir uns für ein offenes Plenum. Ab 20 Uhr gibt’s Kneipe und lockeren Austausch.